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Kinderberatungsstellen
Kinderberatungsstellen verpflichten sich Kindern/Jungendlichen, die häufig Probleme im Schulalltag haben, Stress in der Familie, Essstörungen entwickeln oder Suizid gefährdet sind. In solchen Fällen ist es meist notwendig, sich früh um diese Probleme zu kümmern. Die Eltern eines Kindes haben die Möglichkeit, sich an solche Beratungsstellen zu wenden und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dort werden die Probleme der Kinder und Eltern versucht zu verstehen und gemeinsam werden dann Lösungen gesucht und erarbeitet.
Scheidungskinder kommen häufig in Kinderberatungsstellen vor, denn diese haben mit den ersten 2 Jahren nach der Trennung damit zu kämpfen. Stetig sackende Noten, Albträume oder Schlafstörungen sind nur wenige der Symptome, die bei Kindern nach einer Trennung auftreten können. So suchen Alleinerziehenden dann Hilfe in speziellen Beratungsstellen, die sowohl zu Gunsten des Kindes als auch für den Elternteil behilflich sein kann.
Kinder Beratungsstellen sind auch online im Internet auffindbar, wo Jugendliche ihre Probleme in einem Chatrom in Einzel- oder Gruppengesprächen schildern können. Es wird so gut wie nur möglich versucht zu helfen- die Beratungen sind anonym und die Registrierungen erfolgt kostenlos.
Andere Beratungsstellen wiederum sind für die Betreuung behinderte Kinder zuständig. Diese Kindertagesstätten werden häufig Kitas genannt und sind in vielen Großstädten auffindbar. Die Vorraussetzung für eine Aufnahme in eine solche Kitas ist, dass die Behinderung ihres Kindes gutachtlich festgestellt wurde.
Genauso werden Kinder, die unter ADS und/oder ADHS leiden, in Arbeitsgemeinschaften betreut oder Einzelgespräche mit den Eltern und den Kindern durchgeführt. In den Einzelgesprächen oder Einzelberatung werden Lösungen von massiven Problemen in der Familie und Schule gesucht und zusammen besprochen. Eltern versprechen sich in diesen Beratungen das erwünschte Verhalten ihres Kindes, in dem sie in schwierigen Erziehungssituationen wirkungsvoll, aber gleichzeitig liebevoll handeln. Oder durch regelmäßige Lehrergespräche die Lernbedingungen für das Kind zu verbessern.
Für das Kind selbst sind diese Beratungen sinnvoll, da es das Selbstvertrauen stärkt und Prüfungsängste überwinden kann. Auch für die Eltern mit Kindern die Probleme wie z.B. ADS oder ADHS haben ist es wichtig über die alltäglichen Probleme reden zu können. Denn der Alltag der Eltern ist alles andere wie einfach. Die Beratungsstellen geben auch Eltern die Möglichkeit über Ihre Probleme zu reden oder sich auch mit anderen betroffenen Eltern bzw. Kinder auszutauschen. Oftmals erhält man hier sehr gute Beratungen, die den Alltag zumindest ein wenig besser machen. Nutzen Sie Beratungsstellen für Kinder oder Erwachsene direkt online oder in Ihrer Nähe. Im Internet finden Sie auch psychologische Beratungsstellen für Kind, Eltern oder auch für Erwachsene.